Ist das Psychotherapie?
Nein. Mein Angebot ist gesundheitspsychologische Beratung und Veränderungsbegleitung. Es umfasst keine Psychotherapie, keine Diagnostik psychischer Störungen und keine medizinische Behandlung.
FAQ und Grenzen
Diese Seite klärt den Rahmen: wofür die Begleitung gedacht ist, wo ihre Grenzen liegen und was vor dem Start transparent besprochen wird.
Nein. Mein Angebot ist gesundheitspsychologische Beratung und Veränderungsbegleitung. Es umfasst keine Psychotherapie, keine Diagnostik psychischer Störungen und keine medizinische Behandlung.
Es passt für erwachsene Selbstzahlende, die im Alltag grundsätzlich funktionieren, aber Stress, Bewegung, Erholung oder Gesundheitsroutinen stabiler gestalten möchten und dabei nicht über Druck oder Selbstabwertung arbeiten wollen.
Nicht passend ist das Angebot bei akuter Krise, Suizidalität, Selbstverletzung, Psychose, Manie, schwerer Depression, Sucht, schweren Traumafolgen, Essstörung mit medizinischem Risiko oder wenn Psychotherapie, Diagnostik oder ärztliche Behandlung gesucht wird.
Wir klären kurz Ihr Anliegen, den aktuellen Belastungsrahmen, die Passung meines Angebots und mögliche Grenzen. Wenn etwas anderes sinnvoller ist, benenne ich das transparent. Orientierungsgespräche sind ab September 2026 möglich.
Die Termine finden online statt. Sie brauchen einen ruhigen Ort, eine stabile Internetverbindung und etwas Zeit, um vor und nach dem Termin nicht sofort in den nächsten Alltagspunkt zu springen.
Optional können kurze Fragebögen oder Zielskalen genutzt werden, um Belastung, Wohlbefinden oder Veränderung im Verlauf besser sichtbar zu machen. Sie dienen der Orientierung, nicht der Diagnostik.
Das Orientierungsgespräch ist kostenlos. Eine Einzelsitzung kostet 95 EUR für 50 Minuten. Die 6-Wochen-Begleitung kostet 690 EUR und umfasst neben den Terminen auch Prozessstruktur, kurze Reflexionsimpulse sowie Vor- und Nachbereitung.
Bei akuter Krise ist E-Mail-Beratung nicht geeignet. Wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, den Rettungsdienst unter 112, eine psychiatrische Notaufnahme oder eine regionale Krisenstelle.